Update: 16 . Mai 2012
Adobe Acrobat document [128.7 KB]
MarinEx Collagen is a supplement which is formulated with 100% high concentration of 500mg hydrolyzed marine collagen. It helps to maintain youthful and healthy skin.
MarinEx_Collagen.pps
Microsoft Power Point presentation [3.3 MB]
More about the Dead Sea on the following link:
http://www.dailymail.co.uk/health/article-929/Psoriasis-The-Dead-Sea-cure.html
zusammen mit Rolf Georga warm welcome to Nuntiya Khobarun, unsere neue Managerin für die Region Südost-Asien. Mit ihren sehr guten Qualifikationen wird sie die Region zusammen mit Mark F. Langenauer betreuen und weiter ausbauen.
Aktuelle Informationen zu Gesundheit und Hygiene
Münster bildet Hygieneärzte aus

Kliniken mit mehr als 400 Betten sollen künftig einen Klinikhygieniker beschäftigen - doch es gibt kaum Fachärzte. Zehn Weiterbildungsplätze entstehen nun in Münster.
Köln. Die "Westfälische Akademie für Krankenhaushygiene" des Instituts für Hygiene am Uniklinikum Münster ist bundesweit das erste Weiterbildungszentrum, das sich auf die Ausbildung von jungen Ärzten zum Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin spezialisiert hat.
Damit will sie einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel auf diesem Gebiet leisten. "Im Anschluss an die fünfjährige Weiterbildung können die Kollegen dann als Facharzt für Hygiene an Krankenhäusern eigenständig arbeiten", sagt Dr. Frank Kipp, leitender Krankenhaushygieniker am Uniklinikum Münster.
Spezialisten mit Schwerpunkt Hygiene werden dringend benötigt. Dazu trägt auch eine Gesetzesänderung bei, die vorsieht, dass jedes Krankenhaus mit mehr als 400 Betten einen eigenen, hauptamtlichen Krankenhaushygieniker anstellen muss.
Derzeit kommen auf den Bedarf von mindestens 400 Krankenhaushygienikern deutschlandweit nur 70 Fachärzte, die tatsächlich in diesem Versorgungsfeld tätig sind. Die neu gegründete Akademie hat Kapazitäten, um fünf bis zehn angehende Fachärzte für Hygiene und Umweltmedizin gleichzeitig auszubilden.
Leistung der Hygieniker wird oft nicht wahrgenommen
Neben der Ausbildung fehlender Krankenhaushygieniker ist die Erforschung von Infektions- und Übertragungswegen von Krankheitserregern die zweite Säule der Einrichtung. Ziel ist, Gefahrenquellen aufzudecken und dadurch effektivere Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Erforschung der Besiedlungsmechanismen von MRSA. Weiterlesen...
"Da fahren die Keime hin und her"

Berlin schlampt nicht nur bei der Klinik-Hygiene – auch Krankentransporte werden kaum kontrolliert
Nach der Kritik von Hygiene-Experten und Politikern am nachlässigen Umgang des Landes Berlin beim Patientenschutz werden weitere Vorwürfe laut: auch Krankentransporte würden in Berlin die Hygienestandards nicht einhalten.
Berlin und vier andere Bundesländer haben immer noch keine Hygieneverordnung für ihre Kliniken vorgelegt. Laut Gesellschaft für Krankenhaushygiene gibt es in Berlin jedes Jahr rund 36 000 vermeidbare Infektionen mit Klinikkeimen, 2300 davon können die Ursache für Todesfälle sein. Die Kassenärztliche Vereinigung beobachtet ein gehäuftes Auftreten sogenannter MRSA (multiresistente Staphylococcus aureus). Solche Mikroben überleben Antibiotika und gefährden Kleinkinder, Senioren und Kranke. Deshalb sind Amtsärzte schon jetzt verpflichtet, regelmäßig Krankenhäuser zu kontrollieren. Doch was ist, wenn in die Kliniken mit den Patienten immer wieder neue Keime eingeschleppt werden, weil die Krankentransporte so gut wie nie kontrolliert werden?
Diese Frage stellt der Vorsitzende des Landesverbandes Privater Rettungsdienste, Matthias Rack, seit Langem – und zwar nicht nur sich selbst, sondern auch den Verantwortlichen. Das sind seiner Ansicht nach nicht die sechs Mitarbeiter der Abteilung IIIc des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (Labo), denen die Aufsichts- und Kontrollpflicht über die Krankentransporte unterliegt. „Diese sechs sind zudem auch noch für sämtliche Taxen und Mietwagen in Berlin zuständig“, sagt Rack: „Die können das personell gar nicht schaffen.“
Die Folgen seien verheerend: „Weil die Krankentransport-Unternehmen keine Kontrollen befürchten müssen, gehen viele sehr fahrlässig mit den Verordnungen und Bestimmungen um“, so Rack. So würde weder die Aufstellung noch die Einhaltung eines Hygiene- und Desinfektionsplans überprüft: „Es ist aber außerordentlich wichtig, dass mit den Patienten auch die Laken gewechselt werden, sonst fahren die Keime hin und her“. Weiterlesen...
Weltwassertag: 900 Millionen Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser

Anlässlich des Weltwassertages am 22. März macht Caritas international darauf aufmerksam, dass täglich das Leben von 4'000 Kindern gerettet werden könnte, wenn weltweit der Zugang zu sauberem Wasser und ausreichender Hygiene sichergestellt wäre. "Wer Menschen vor Katastrophen schützen will, der muss den Zugang zu Wasser sichern. Wasser ist ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Welt", so Oliver Müller, Leiter von Caritas international. Noch immer haben rund 900 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser, davon ein Drittel in der aktuell von einer Dürre heimgesuchten Sahelzone.
In Westafrika baut und repariert Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, derzeit unter anderem Dämme, Wasserrückhaltebecken und Bewässerungskanäle, um die Verfügbarkeit von Wasser zu verbessern. "Die Folgen von Hungerkrisen können durch den richtigen Umgang mit Wasser deutlich entschärft werden", so Müller. Das zeigten die Erfahrungen in Ost- und Westafrika. Weiterlesen...
Gang auf Autobahn-WC ein Risiko

Ein Test von 77 Autobahn-Tankstellen in 11 Ländern Europas brachte zahlreiche, zum Teil krankheitserregende Keime zum Vorschein. Punkto Hygiene besteht ein beachtlicher Nachholbedarf.
In der Schweiz trifft dies ganz besonders auf die Tankstellen auf den Raststätten in La Côte, Würenlos Nord, Grauholz Süd und Saint Bernard zu. Das Verbesserungspotenzial sei gross, schreibt der Touring Club Schweiz (TCS) in einer Mitteilung vom Dienstag. Er machte den Test zusammen mit seinen europäischen Partnerclubs.
Es wurden "Abklatschproben" genommen und im Labor analysiert. In den meisten Toiletten habe man mangelnde Hygiene festgestellt, sagte TCS-Tester Olivier Caspar auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Manche Toiletten seien optisch sauber gewesen, aber mit Keimen verunreinigt. "Bei manchen war beides schlecht."
Man habe Fäkalkeime gefunden, welche Durchfall verursachen können, führte der TCS-Experte aus. Ebenfalls festgestellt worden seien Wundinfektionserreger. Weiterlesen...
Vogelgrippe ist tödlich, aber kaum ansteckend. Schweinegrippe hoch infektiös, aber selten letal. Und beides kombiniert?
H5N1-Virus (Vogelgrippe)Holländische Forscher haben aus Viren der Vogel- und Schweinegrippe ein Supervirus geschaffen. Nun wird befürchtet, dass dieses als Biowaffe missbraucht wird.
Das Virus von Ron Fouchier ist hochansteckend und tödlich – und könnte Millionen von Menschen dahinraffen (die Mortalitätsrate beträgt angeblich 70%). Dies lassen Tests im Labor befürchten. "Dieses Virus wird so leicht übertragen wie gewöhnliche Grippeviren", zitiert die FAZ den holländischen Virologen. Er will die Menschheit vorbereiten, falls ein solches Virus in der Natur entsteht: "Wir wissen nun, an welchen Impfstoffen wir forschen müssen." Experten befürchten aber, dass das Hochrisikovirus vor allem eine Biowaffe ist.
Das NSABB muss nun entscheiden, ob Fouchiers Forschung veröffentlicht werden darf. Dann könnte theoretisch jeder das Virus nachbauen. "Schwierig ist das nicht, wenn man genug Geld, Know-how und ein modernes Labor hat", sagt der Berner Immunologe Beda Stadler. Gemäss Strategieexperte Albert Stahel wären vor allem Staaten am Virus als Biowaffe interessiert: "Jedes Land, das ein anderes auslöschen möchte, würde dieses Virus wollen." Er warnt eindringlich davor, die Forschung zu publizieren. Auch Cédric Invernizzi vom Labor Spiez, dem Schweizerischen Institut für ABC-Schutz, mahnt zur Vorsicht: "Die Forscher müssen sich sehr genau überlegen, was sie wie veröffentlichen, um kein Rezept zu liefern, das Virus nachzukochen." Weiterlesen...
Aktuelle Informationen zu Legionellen
Update: AKW Leibstadt bekämpft Bakterien mit Javel
Ein Brennstablager des AKW LeibstadtDas Atomkraftwerk Leibstadt kämpft weiterhin mit Chemie gegen gefährliche Legionellen-Keime im Kühlwasser. Die AKW-Betreiberin KKL will in den kommenden sechs Monaten zwölf Mal eine Desinfektionsaktion mit Javelwasser starten. Die Behörden gaben grünes Licht.
Mit der periodischen Desinfektion des Hauptkühlwassers wird am 2. Mai gestartet, wie die Kernkraftwerk Leibstadt AG (KKL) mitteilte. Im Abstand von zwei Wochen werde das Desinfektionsmittel Natriumhypochlorit (Javelwasser) eingesetzt.
Ende Januar erteilten das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) sowie die zuständigen Behörden von Bund und Kanton die auf sechs Monate befristete Freigabe für die Behandlung des Hauptkühlwassersystems.
Wiederholt hohe Keim-Werte
Die Legionellen, im Wasser lebende Stäbchen-Bakterien, sind Erreger der Legionärskrankheit und anderer Infektionskrankheiten. Die Bakterien kommen in zahlreichen Arten vor und sind weltweit in Oberflächengewässern und im Boden verbreitet. Sie können auch in Duschen, Schwimmbädern oder Saunen auftreten.
In einem von der KKL im November veröffentlichten Bericht hiess es, dass wiederholt Werte um 100'000 keimbildende Einheiten pro Liter Wasser festgestellt worden waren. Damit lagen die Werte während eines längeren Zeitraums um rund das Zehnfache über dem vom Bundesamt für Gesundheit festgelegten Eingreifwert. Weiterlesen...
So sicher ist unser Trinkwasser

Legionellen kommen ganz natürlich im Süsswasser vor. Allerdings ist dann die Konzentration so gering, dass sie keinen Schaden anrichten. Gefährlich wird es erst, wenn die Lebensbedingungen für die Bakterien optimal sind, denn dann vermehren sie sich explosionsartig. Das geschieht bei Temperaturen zwischen 30 und 45 Grad Celsius.
Wie gefährlich sind Legionellen im Trinkwasser?
Eine Ansteckung mit Legionellen erfolgt über einatmen, meist in der Dusche, denn die Bakterien müssen in die Atemwege gelangen, um Infektionen auszulösen. Einmal in die Lunge gelangt, können Legionellen eine lebensgefährliche Lungenentzündung, die Legionärskrankheit, hervorrufen. An ihr erkranken in Deutschland bis zu 10'000 Menschen pro Jahr, 1'000 sterben daran. Experten vermuten jedoch, dass eine grosse Zahl an Todesfällen durch Lungenentzündungen ebenfalls unerkannt auf das Konto des Erregers gehen. Weiterlesen...
